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2012

Rückblick Steuerkurs 14. Januar 2012

Rückblick Steuerkurs 14. Januar 2012

Sieben Teilnehmern wurde am Samstag von unserem Referenten Manfred Büscher das Steuerprogramm der Akademischen Arbeitsgemeinschaft näher gebracht. Er schulte das Steuerprogramm anhand eines Musterbeispiels an einer Leinwand. Die Teilnehmer konnten die einzelnen Schritte an ihrem eigenen PC verfolgen. Dieses Programm sei bereits vielfach getestet worden und habe immer als Bestes angeschnitten, berichtet Herr Büscher. Durch die einfache Menüführung sei es auch für Personen ohne steuerliche Vorkenntnisse sehr einfach mit diesem Programm zu arbeiten. Durch die elektronische Datenübermittlung ist es einfacher geworden seine Steuererklärung zu machen. Die Daten für die kommenden Jahre können übertragen werden, so dass viel Zeit gespart werden kann.

„Wichtig ist es, dass die Teilnehmer mit Spaß an die Sache ran gehen, denn mit Spaß lernt man viel mehr und besser,“ so auch unser Titel „Steuern können Spaß machen“.

Während des Kurses, der um 9 Uhr begann, erhielten die Teilnehmer von uns Kaffee, Tee und Getränke. Zur Mittagszeit hatten wir zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen.

Die Teilnehmer freuten sich über die nette Atmosphäre und die gute Bewirtung unserer Kolpingsfamilie.

Da die Nachfrage zu diesem Kurs sehr gut war, bieten wir am 24. März 2011, von 9 – 16 Uhr einen zweiten Kurs an. Anmeldungen und Informationen erhaltet Ihr ab sofort bei Regina Raestrup (0151/15370060).

Hochseilgarten in der Zeche Westfalen

Überwindung und Geschicklichkeit im Hochseilgarten

Nach Abschluss der Route waren alle geschafft und glücklich. Garry hatte die Teams sicher durch alle Passagen des Parkours gebracht. Die Teams aus zwei und drei Personen hatten alles gemeistert und sich ein Lob von Garry verdient - "Alle haben die Sicherheitsregeln konsequent befolgt". Gestartet wurde auf der obersten Ebene mit dem Durchlaufen von Seilschlingen. Von dort ging es in ein an der Wand hängendes Netz, an dem man bis zur nächsten Platform klettern musste. Besondere Überwindung kostete es, sich an einem Tau, von einer Plattform zur nächsten zu schwingen. Das Balancieren über wippenden Balken forderte den Gleichgewichtssinn. Zum Abschluss wurde jeder von Garry an einem Seil wieder auf den sicheren Boden abgeseilt. Alle neun Teilnehmer des Sonntags - Ausflugs der Kolpingsfamilie Bösensell waren stolz über das Erreichte.

Kolpinger klären Vermissten-Fall auf

In fünf Sonderkommissionen haben wir am Sonntag, den Vermissten Bruno Leske aufgespürt. Um 12 Uhr trafen wir uns mit unserer Kontaktperson von Stattreisen Münster, die uns in den Fall um den vermissten Partygänger und Hobbydetektiv einwies. Ausgerüstet mit GPS-Geräten verfolgten die SOKO's die letzten Spuren des, auch Spiritus Bruno genannten, Vermissten. An den einzelnen Zielkoordinaten mussten Hinweise entdeckt und zusammengetragen werden. Nach einer guten Stunde trafen wir uns zur Teambesprechung wieder. Ein Brief von Bruno war aufgetaucht, in dem er beschreibt, was in den letzten Stunden vor seinem Verschwinden passiert ist. Leider war der Brief nicht an allen Stellen lesbar, aber durch unsere gesammelten Hinweise, wurden die Zusammenhänge klar: Bruno hatte Krach mit seiner Freundin Uschi und mit Dr. Francks Grannen-abwerfender Imperialgerste, aus der er seinen eigenen Wiskey erstellen wollte. Kurz um: Bruno Leske hatte sich in die Schottischen Highlands abgesetzt, um dort in Ruhe ein paar Gläser Wiskey zu trinken.

Das Stadtsppiel "Geheime Spuren am Speicher" bescherte uns zwei tolle Stunden in Münsters Hafen und jede Menge Spaß.

Kindliche Fantasie mit Schlägel und Meißel verewigt

Am Nottulner Vogelbusch scheint die Welt noch in Ordnung. Kaum mal ein Auto, dafür Natur pur. Nur jetzt, an einem Nachmittag in dieser Woche, war neben dem vielstimmigen Vogelgezwitscher häufiger auch das feine „Plink-plink“ von Meißeln zu vernehmen. Denn Kinder aus dem Sendener Ferienprogramm verbrachten hier einen fröhlichen Nachmittag bei Steinmetz-Meisterin Sabine Feldmann. „Ein Ferienprogramm, das – wie man sieht - die Kinder begeistert“, freut sich Bernhard Eggersmann. Er hat die Mädchen im Auftrag der Kolpingsfamilien Bösensell und der Gemeinde Senden in diese Idylle gebracht. Hierher, wo schon öfters Kinder in die Grundbegriffe der heimischen, rund tausendjährigen Steinbild-Hauerei eingeweiht wurden.Wie alt und historisch wertvoll diese Tradition ist, erfuhren die Kinder zuvor im Steinbruch des Steinmetz-Betriebs von Wilhelm Fark, nahe dem Longinus-Turm gelegen. Und später auch während einer Führung durch das Sandsteinmuseum in Havixbeck durch deren Leiter Dr. Joachim Eichler.An diesem Nachmittag haben sie selbst fünf Stunden Zeit, mit Schlägel und Meißel ihre eigene Kreativität, ihre Geschicklichkeit, an dem gelben Stein zu beweisen. „Mit bemerkenswerten Ergebnissen“, lobt die Meisterin später.Leonie hämmert den Namen ihrer Familie in den weichen Sandstein. „Den stellen meine Eltern dann neben der Haustür auf“, ermuntert sie sich, deswegen besonders präzise zu arbeiten.Caroline, die diese Ferienaktion schon zum zweiten Mal mitmacht, treibt eine lachende Sonne in ihren Stein. Auch wenn die im Moment noch mächtig Staub aufwirbelt. Und Britta versucht sich darin, ihren Namen in einer Stele zu verewigen. Die Ansätze sind vielversprechend.Christine, die sogar schon zweimal an einem Steinmetz-Ferien-Tag teilgenommen hat, hämmert ein kunstvolles Herz aus ihrem Felsbrocken heraus. Während Johanna das Relief einer Echse entstehen lässt.Sabine Feldmann, die den Kindern Meißel, Schlägel und – vor allem – Schutzbrillen gestellt hat, geht von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz. Greift mal hier aufmunternd ein, oder repariert nebenan geschickt winzige Fehler weg.

So wächst die Stimmung der Mini-Bildhauer bis zur Begeisterung. Erst recht, als Maria Eggersmann frischen, selbst gebackenen Orangenkuchen verteilt. „Ferien können ja so schön sein“, hört man zwischen dem genüsslichen Mampfen. Und dann erklingt wieder das fröhlich helle „Plink-plink“ der Meißel am Vogelbusch.

Bericht aus Westfälischen Nachrichten

Inlinertour

Bei überwiegend strahlendem Sonnenschein konnte die Inlinertour am 12.7. trotz der schlechten Wettervorhersage stattfinden. Mit vier Radlern und zwei Inlinern machten wir eine schöne Tour durch den Kley bis nach Schapdetten. An den Hexenquellen und dem Totenkreuz vorbei zum Turmcaffe im Stift Tilbeck zur Stärkung. Nach Eis und Kuchen ging es durch die Wirtschaftswege wieder zurück nach Bösensell, ganz ohne Regen!

Die Geschichte einer großen Freundschaft

Ein ganzer Bus voll Kinder und Erwachsene brach am frühen Morgen auf, um ins Sauerland zu reisen. Das Ziel waren die Karl-May-Festspiele in Elspe mit dem Stück "Winnetou I- die Geschichte einer großen Freundschaft". Bevor das Stück begann, konnten wir am Rahmenprogramm teilnehmen. Wir waren hautnah dabei als die Cowboys gegen die Indianer beim Rodeo-Reiten antraten. Durch unser Anfeuern konnten erstmals die Cowboys gewinnen. In der Stunt-und Feuershow haben erlebt, wie das Stuntteam Schlägereien, Crashs mit Glasflaschen oder Fensterscheiben inszeniert und die Schauspieler Explosionen und brennende Kleidung sicher überstehen. Die dritte Show hieß "Wild Wild West". Dort wurden uns von Sängern und Tänzern verschiedene Lieder aus Rock- und Pop vorgeführt. Am Nachmittag war es dann endlich soweit! Das Stück begann und alle, die sich schonmal mit der Geschichte um Winnetou und Old Shatterhand beschäftigt haben waren einigermaßen verwirrt: in der ersten Szene hört Winnetou die Glocken von Santa Fee und stirbt... hä? Wir wollten doch Winnetou I schauen?! Dann fragt Winnetou Old Shatterhand: "Charly, weißt du noch wie wir uns damals kennenlernten?" Ja und da wurde erzählt, wie die Geschichte ihrer Freundschaft begann. Wir erlebten die Ermordung Klekih-petras, die Gefangennahme und Befreiung Winnetous und die Schließung der Blutsbrüderschaft. Es explodierten Häuser, die Eisenbahn wurde überfallen und zum guten Schluss stürzt der Feind Santer nach einer Explosion vom Berg und ein riesiger Wasserfall entsteht.

Wie jedes Jahr begeistert Karl-May mit seinen Stück in der hervorragenden Inszenierung durch die Elspe-Festival-Schauspieler Mädchen und Jungen, Mütter und Väter, Omas und Opas. Ein gelungener und erlebnisreicher Tag!!!

So entsteht eine Zeitung!

Familienradtour nach Haltern

Die diesjährige Familienfahrradtour führte unsere 24 Teilnehmer nach Haltern/Lavesum. Am Freitag um 14.00 Uhr sind wir mit 20 radelfreudigen gestartet. Nach den ersten Komplikationen, die Insider wissen, was ich meine :-), haben wir die letzten vier Mitfahrer in Dülmen eingesammelt und sind gegen 19.00 Uhr in unserem Selbstversorgerhaus in der Nähe des Kettler Hofs angekommen. Unser Versorgerteam um Anne hatte für uns schon eine leckere Suppe vorbereitet, die wir dann gerne verspeisten. Anschließend saßen wir in gemütlicher Runde zusammen. Nach der, bei den Mädchen eher schwierigen Diskussion über die Bettenverteilung, wurden Gesellschaftsspiele gespielt und/oder Schuhschlachten veranstaltet. Am Samstag morgen sind wir nach dem Frühstück zum Kettler Hof gelaufen. Dort flitzen die Teilnehmer in Kleingruppen über die gesamte Anlage und probierten jedes Karussell, jede Rutsche und alle Klettergerüste aus. Zum Mittag gingen wir wieder in unserer Haus. Dank eines Tagesstempels sind wir nachmittags zur zweiten Runde Kettler Hof gestartet. Abends gab es, nach diesem ereignisreichen Tag ein deftiges Abendessen. Drei der Mädchen bereiteten mit Hilfe ihres Beschützers eine Nachtwanderung vor, zu der wir gegen 22.00 Uhr aufgebrochen sind. Nach einigen Kartentricks, Gesellschaftsspielen, von Schränken auf Matratzen springen (Anmerkung: Hoffentlich liest dies nicht der Vermieter!!) und netten Gesprächen ging dann auch dieser Abend zu ende.

Am Sonntag sind wir nach Frühstück und Hausreinigung wieder gen Heimat gefahren. Erst hatten wir ein wenig Nieselregen, anschließend einen heftigen Gegenwind. Das Mittags-Picknick haben wir in Dülmen eingenommen und kamen gegen 15.30 Uhr kaputt, aber glücklich wieder in Bösensell an.

Osterfeuer trotz mäßigem Wetter gut besucht

Am Ostersonntag trafen sich einige Jugendliche der Kolpingsfamilie an der Kirche um das Feuer der Osterkerze abzuholen. Mit den Laternen ging es dann zum Hof Große Hellmann, wo schon die ersten Besucher auf das Feuer warteten. Die Fackeln wurden an dem mitgebrachten Feuer entzündet und dann wurde der große Berg Holz mit den Fackeln angezündet. Das Feuer brannte schnell und keiner braucht mehr frieren. Für die Kinder gab es reichlich Süßes und für alle Würstchen und Getränke. Es war wieder ein gelungenes Fest.

Mitgliederversammlung 2012 auf dem Ferienhof Große Hellamnn

Am Sonntag 18.3. fand die Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie Bösensell statt.

Pressebericht (durch Anklicken vergrößern):

 

Verführt durch Schokolade!

Die Kolpingsfamilie Bösensell besichtigte am vergangen Samstag die Pralinen-Manufactur Große-Bölting in Rhede. Begrüßt wurden die Teilnehmer von Herrn Josef Große-Bölting mit einer Tasse Kaffee und einer kleinen Auswahl an Pralinen. Zu Beginn zeigte er eine große „Tafel“ Schokolade. Das ist die Rohware, von der er 80 Tonnen im Jahr von seinem Lieferanten bekommt. 60 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verarbeiten die unterschiedlichen Schokoladensorten zu über 60 verschiedenen Pralinen- und Trüffelkreationen und über 300 Schokoladenfiguren. Das wichtigste bei der Herstellung der Hohlfiguren sei die Temperatur der Schokolade. So malen Mitarbeiterinnen zunächst die Formen mit weißer, Vollmilch- oder Zartbitterschokolade aus. Im Anschluss werden die Figuren ausgegossen. Nach dem Erkalten kann die Form geöffnet und die Figur entnommen werden. „Wir fertigen auch spezielle Kundenwünsche an – fast alles ist möglich“, so der Inhaber. Auf der letzten Süßwarenmesse sei der „Damenschuh“ aus Schokolade der Renner gewesen. 

Da unsere Besichtigung auf einem Samstag war, konnten die Teilnehmer leider keinen Einblick in die laufende Produktion nehmen. An Wochentagen können die Gäste durch eine 12 m lange Glasfront die Herstellung der Pralinen und Figuren beobachten.

Nachdem Herr Große-Bölting geduldig die Fragen der Teilnehmer beantwortet hatte, konnten sie sich im Verkaufsraum umschauen. Natürlich wurde nicht nur geschaut, sondern auch das ein oder andere zum Naschen eingekauft.

Alle Teilnehmer waren begeistert von der Auswahl und Kreativität, die das Familienunternehmen bietet und verlebten einen gelungenen Nachmittag.