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Berichte von Aktionen

Theater AG der Grundschule Bericht aus den WN vom 26.6.

Weitere Fotos sind auf der Internetseite der Westfälischen Nachrichten zu sehen.

Werksbesichtigung bei Ford in Köln

Nach frühem Aufstehen ging es im Bus auf die Reise nach Köln. Durch die vielen Umleitungen und Staus kamen wir etwas später wie geplant an und wurden von einem Fordmitarbeiter empfangen. In einem kleinen Elektrozug ging es auf Erkundungstour durch das Ford-Werk. Zuerst kamen wir in die Halle in der riesige Rollen Stahlblechs (Coil) zuerst geschnitten und dann in Form gepresst wurden. Mit riesigen Pressen mit einem Pressdruck von bis zu 2000 t/cm² werden Formteile für Bodenbleche, Motorhauben, Türen usw. in Form gebracht. Dann ging es weiter in die Fertigung, hier werde die Karosserieen zusammen gebaut. Anschließend werden die Türen Hauben und Heckklappe wieder demontiert und dann geht es zur Lackierung. Danach werden Kabelbäume, Teppiche, Sitze usw. eingebaut. Auf dem weiteren Weg werden dann die Karosserie und der Antriebsstrang in der "Hochzeit"  zusammengebracht. Danach werden dann die Betriebsmittel, Öl, Wasser und Treibstoff eingefüllt. Danach kommen noch umfangreiche Tests bevor das Auto vom Käufer abgeholt werden kann. 

Nach der Besichtigung hatten alle reichlich Appetit, so das wir zum Mittagessen in einem Restaurant an der Reitbahn einkehrten. Nach dem leckeren Essen fuhren wir weiter in die Innenstadt von Köln, in der wir noch zwei Stunden zum Bummeln, Shoppen und Besichtigungen hatten. So sind einige zur Minoriten-Kirche, einer Wirkunsstätte und dem Grab Adolph Kolpings, gegangen und andere haben einen Spaziergang am Rhein gemacht.

Osterfeuer 2018 Zeitungsbericht

 

Werksbesichtigung Miele in Gütersloh

Mitgliederversammlung vom 11.3. Bericht aus den Westfälischen Nachrichten

Werksbesichtigung Miele in Gütersloh

Weitere Bilder 

Besichtigung des Stadion von Borussia Dortmund 09 Bericht aus den Westfälischen Nachrichten

Informationsveranstaltung zu Vorsorgevollmachten

Nähkurs für Kinder

Betriebsbesichtigung der Meyer Werft in Papenburg

Die riesige Halle der Meyer Werft war schon von weitem zu Sehen. Direkt vor der Halle angekommen ging das Rätzelraten über die Abmessungen der Hall los, aber die richtige Größe verriet und dann die nette Dame der Papenburger Touristik. Die große Halle misst tatsächlich 504 m in der Länge, 125 m in der Breite und 75 m in der Höhe. Nach einer kurzen Einführung könnten wir die Entstehung eines Kreuzfahrtschiffes in einem Film verfolgen. Allein die Vorgehensweise, ist enorm. So werden zuerst die Kabinen gebaut, dann zu Blöcken zusammengesetzt und erst dann in das eigentliche Schiff eingepasst und verscheißt. So kann an vielen Elementen parallel gearbeitet werden. Dadurch ist es möglich ein so riesiges Schiff in einer Zeit von drei Jahren, vom unterzeichnen der Verträge bis zur Übergabe, zu bauen. Der nächste Film zeigte die Entwicklung der Firma, die schon 1795 gegründet wurde und schon 1875 mit dem Bau von Stahlschiffen begann. Bis in die 1980er Jahre befand sich die Werft in der Papenburger Stadtmitte, aber durch immer größere Schiffe musste die Werft an den Außenhafen verlegt werden. Die Führung ging nun weiter zu maßstabsgerechten Modellen von hier gebauten Schiffen. Gut kann man an den Modellen sehen, wie sich die Ausmaße der Schiffe im Laufe der Zeit verändert haben. Auch in die Technik konnten wir einen Einblick bekommen, so wie die  Planung und den Einbau von zig Kilometern Kabel und Rohrleitungen. Die Kabinen von und Ausstattungen von drei exemplarischen Schiffen konnten wir im original betrachten und die Highlights der Schiffe in Videos. Dabei konnten wir auch die Arbeiten an einem aktuell in Bau befindlichen Kreuzfahrtschiffs sehen und selbst am Samstag wurden hier Arbeiten erledigt. An diesen Tagen werden häufig Arbeiten erledigt, die viel Lärm oder Dreck verursachen. Dann ging es in die zweite Halle, hier werden Blöcke für das Schiff in der ersten Halle gebaut und dann mit einem Spezialfahrzeug in die andere Halle gebracht und mit einem riesigen Kran an seinen Bestimmungsort gebracht und verschweisst. Zum Abschluss der Führung ging es in den Souveniershop und dann weiter zum Mittagessen in ein Restaurnt in Papenburg. Nach dem Mittagessen ging es zur Besichtigung in den Stadtkern von Papenburg. Hier ist die ursprüngliche Meyer Werft und in der schönen Stadt mit Kanälen, die sie durchziehen gibt es einige nette Kaffees. Auf den Kanälen liegen noch einige historische Schiffe, die teilweise auch besichtigt werden können.

Saisonabschluss der Musikschüler

Osterfeuer auf dem Hof Große Hellmann

Mitgliederversammlung 2017

Nähen für Kinder Ferienprogramm

Besichtigung Emsflower & Berentzen

Auftritt der Flötengruppe beim 10 jährigen Jubiläum des "Roten Keil's"

Hallo Bernhard,

auch wenn es am Anfang der Aufführungen wegen des verspäteten Soundcheck ein wenig wiggelig war,ist dann der Ablauf der Veranstaltung bis gegen 23.00 Uhr gut gelaufen. Ein herzliches Dankeschön der Flõtengruppe unter Leitung von Frau Schröder . Es ist ja nicht leicht, so kleine Flõhe konzentriert zu halten. Uns war es ja wichtig,insbesonders das Fest auch durch viele Kinder, in deren Interesse wir arbeiten,mitgetsalten zu lassen. Das "Terzett" der Jungen beim letzten Stück war richtig swingende Musik.

Auch im Namen Gesamtvorstandes herzliche Grüße nach Bõsensell!

Gregor Schmidt

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Osterfeuer 2016

Auf dem Hof Große Hellmann wurde auch dieses Jahr das Osterfeuer entzündet.

Besichtigung von Airbus Defence & Space in Bremen

Raumfahrttechnik aus Bremen

Am Samstag stand der Bus schon am Pfarrheim bereit als die Teilnehmer der Bremenfahrt sich treffen. Um 9:00 startet die Fahrt dann Richtung Bremen, mit 42 Personen im Alter von 16 bis annähernd 80 Jahren. Das Gelände der „Airbus Defence and Space“ erreichten die Gruppe eine halbe Stunde vor dem vereinbarten Besichtigungstermin, so das die Sonne noch genutzt werden konnte. Bevor die Führung startetet, wurden die Ausweise der Teilnehmer durch das Sicherheitspersonal geprüft. Die Führung führte vorbei an Hallen in denen die Flügel für den A400 zusammengebaut werden weiter zu den Hallen der Raumfahrt. Dabei ging es an verschiedenen Modellen von Raketen, Transport- und Flugzeugen aus früheren Entwicklungen vorbei. Nachdem die Gruppe den Bus verlassen hatte, wurden zwei Gruppen gebildet. Die erste Gruppe wurde in eine Halle geführt, in der man auf die Produktion von Weltraumkomponenten, in einem Reinraum, sehen konnte. Danach gab es einen Film über Airbus DS in dem die Beteiligung an vielen vergangenen Projekten, wie das Weltraumlabor Columbus, die Rakenten der Arianereihe und den Transporter ATV, gezeigt wurde. Ein Ausblick auf aktuelle und zukünftige Projekte, gab es auch noch. Weiter ging die Führung zu einem Kontrollraum mit direktem Kontakt zur ISS, der genutzt wird um bei Problemen mit den hier gefertigten Komponenten auf der ISS, direkte Hilfe zu leisten. Im dann folgenden Ausstellungsbereich ging es zu einem 1:1 Nachbau des Weltraumlabors Columbus. Dort gibt es die Forschungseinrichtungen zu sehen und in dem zweiten Bereich den Aufenthaltsbereich der Astronauten mit „Küche“, „Kühlschrank“, „Toilette“ und „Koje“. Die Kojen sind in den Wänden und Decken in so etwas wie Schubladen. Die ISS kreist mit unglaublichen 28.000 km/h in einer Höhe von 400 km um die Erde. Anschließend ging es noch zum Spacelab, dem Urvater der Columbus, dieses Labor war in den 1980er Jahren 22 mal im Weltraum. Zum Abschluss gab es noch Informationen zu Airbus. Danach stiegen die Teilnehmer wieder in den den Bus und fuhren zur Innenstadt.

Nach ca. einer halben Stunde kam die Gruppe am Marktplatz an. Die meisten nutzten die Zeit bis zur Stadtführung um etwas zu essen oder sich einen eigenen kleinen Eindruck von Bremen zu verschaffen. Danach sind die beiden Stadtführerinnen gekommen und es wurden zwei Gruppen gebildet. Als erstes haben die beiden Gruppen viel über den Marktplatz und die darumstehenden Gebäude, wie zum Beispiel dem Rathaus und dem Bremer Dom, gelernt. Die Böttcherstraße ist ein Gesamtkunstwerk, da dort viele Kunstmuseen liegen. Ein Glockenspiel aus 30 Meißener Porzellanglocken lässt drei Mal täglich ihre Melodie erklingen, dazu zeigen wechselnde Bildtafeln in dem benachbarten Türmchen die Geschichte der berühmtesten Ozeanbezwinger. Danach besichtigten die Gruppen die Schnoor, eine kleine Straße mit vielen kleinen Häusern. Unter anderem steht dort das kleinste Hotel, welches häufig für Flitterwochen gebucht wird. Dieses Hotel hat nur ein Bett. Nachdem Stadtführerinnen sich verabschiedeten, setzten die Teilnehmer erschöpft in den Bus und fuhren wieder nach Hause. Alle Mitreisenden waren sich sicher, das es sich gelohnt hat mitzufahren und alle sehr viel neues dazu gelernt haben.

Mitgliederversammlung 2016

Solidaritätskneipengang statt AFD-Veranstaltung am 07.03.2016

Panne bzw. Unfall... was nun? vom 20.02.16

Im Falle eines Falles richtig Handeln

In der Meisterwerkstatt Neumann trafen sich interessierte Autofahrer auf Einladung der Kolpingsfamilie Bösensell. Die erste Runde übernahm Herr Kampmann, der als Autobahnpolizist Erfahrungen mit allen möglichen Situationen im Straßenverkehr gesammelt hat, mit den Regeln zum Verhalten bei Unfällen und Pannen. Allgemeines Staunen kam von den Teilnehmern über die erste Regel: Anhalten! Im weiteren wurde Klar, das immer mehr Verkehrsteilnehmer dies eben nicht tun, wenn NUR ein anderes Auto auf dem Parkplatz gestreift wurde oder ein Unfall beobachtet wird. Das zweite hatten alle auf dem Schirm, das Absichern einer Unfallstelle, das auf Landstraßen mindestens 100 m vom Unfall entfernt erfolgen sollte und nach Möglichkeit auch in der Gegenrichtung. Auf Autobahnen sollte die Absicherung ca. 200 m von der Unfallstelle entfernt stattfinden. Der Dritte Schritt sollte die Alarmierung von Polizei oder Feuerwehr sein, mit der Beantwortung der 5 W-Fragen. Erst jetzt, als 4. Schritt kommt die Personenrettung und Erste-Hife. Bei vielen Vorkommnissen können die Aufgaben aber auch auf mehrere Personen verteilt werden.

Im Zweiten Teil ginge es um technische Hilfe. Hier zeigte Herr Neumann den Teilnehmern wie ein platter Autoreifen behandelt wird. Viele jüngere Autos haben heute Pannensprays anstatt Ersatzreifen an Bord. Diese Pannensprays können nur bei kleinen Löchern in der Lauffläche des Reifens eingesetzt werden und danach sollte mit einem solchen Reifen nur noch bis zur nächsten Werkstatt gefahren werden. Auch wurde auf die zulässige Höchstgeschwindigkeit bei geflickten Reifen von 80 km/h hingewiesen. Dann ging es zum richtigen Reifenwechsel. Zuerst muss das Auto gegen Wegrollen gesichert werden, danach können die Radkappen entfernt und die Radmuttern gelöst werden. Dann den Wagenheber an der richtigen Stelle ansetzen und so hoch kurbeln, bis der Reifen vom Boden abgehoben ist. Danach die Radmuttern abnehmen und das Rad wechseln und die Radmuttern wieder leicht anziehen. Nach dem Absenken können die Radmuttern wieder fest angezogen werden. Auch nach dem Reifenwechsel sollte die nächste Werkstatt angefahren werden und der Luftdruck überprüft werden.

Die Informationen wurden von den Teilnehmern interessiert aufgenommen und am Ende konnten auch noch viele individuelle Fragen beantwortet werden.

Weitere Berichte unter Rückblicke